Das ewige Hin und Her bei der Terminabstimmung mit Kunden beenden

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Die klassische Terminierungsschleife – du schlägst eine Zeit vor, der Kunde sagt ab, du schlägst eine andere vor, und so weiter – kostet beide Seiten Zeit. Über Zeitzonen hinweg wird es noch schlimmer, da jede Runde einen ganzen Tag dauern kann. So lässt sich das auf einen einzigen Schritt reduzieren.

Ein Buchungslink zeigt dem Kunden deine tatsächliche Verfügbarkeit in seiner Ortszeit. Er wählt einen passenden Slot, der direkt in beide Kalender eingetragen wird – die Schleife beginnt gar nicht erst.

Die besten Tools dafür:

  • Calendly — das bekannteste; Kunden wissen sofort, was zu tun ist, wenn sie einen Calendly-Link sehen
  • Cal.com — Open-Source-Alternative, selbst hostbar
  • Google Calendar Terminbuchung — direkt integriert, wenn dein Team Google Workspace verwendet

Lege deine Arbeitszeiten und Pufferzeiten einmal fest, und jede zukünftige Buchung hält sich automatisch daran.

Warte nicht, bis ein Kunde um einen Termin bittet – platziere deinen Buchungslink:

  • In deiner E-Mail-Signatur
  • In deinem LinkedIn-Profil
  • In Follow-up-E-Mails nach Demos oder Support-Gesprächen
  • In deiner Abwesenheitsantwort

Das Ziel ist null Aufwand: Der Kunde sollte nie fragen müssen „Wann hast du Zeit?”

Manche Beziehungen erfordern eine persönlichere Note – du schickst keinen Calendly-Link an einen CTO, den du für ein Enterprise-Geschäft umwirbst. In solchen Fällen biete eine kleine Auswahl konkreter Optionen an und füge UTC hinzu:

Ich habe diese Woche zwei freie Slots:

  • Mittwoch, 18. Juni, 14:00–14:45 UTC
  • Freitag, 20. Juni, 09:00–09:45 UTC

Sag mir, was passt, oder schlage eine andere Zeit vor – ich richte es ein.

Konkrete, zeitzonenneutrale Optionen sind schneller als die Frage „Was passt dir?” – eine offene Frage, die den Aufwand auf den anderen verlagert.

Die Zeitzonenfalle vermeiden

Wenn ein Kunde antwortet „Freitag um 15 Uhr passt”, bestätige immer, welche Zeitzone gemeint ist, bevor du die Einladung sendest. Ein kurzes „15 Uhr bei dir – du bist in London, richtig?” verhindert das Nicht-Erscheinen.

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